Bibliothekskurs


Schade! Die Kurszeit ist so schnell vergangen. Ich habe in diesem
Kurs viel Neues kennengelernt, ausprobiert und einiges übernommen (Flickr und bloglines möchte ich nicht mehr missen) und in meinen Tagesablauf integriert.
So verabschiede ich mich mit einer „Träne im Augenwinkel“ von den Bibliothek 2009 TrainerInnen und TeilnehmerInnen und hoffe noch ganz oft von euch zu lesen.

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Bei YouTube kann man ja endlos Zeit verbringen und das habe ich gestern auch getan.  Nach etlichen Gesangsdarbietungen, Bücherwagenballetts (was es nicht alles gibt) und vielen anderen Filmen über die Bibliotheksbranche, habe ich mich für das Video „Der Bibliothekar“ entschieden:

Film zum Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK). Entstanden im Sommersemester 2009 in der Lehrveranstaltung „Mediendesign/Medienherstellung“, Dozent: Dale Askey.

Ich find ihn witzig, gut gemacht und sehr positiv finde ich auch die CC Lizenz im Abspann.

Eine interessante Lektion. Wieder etwas ganz Neues für mich.
Beim Stöbern im buecherei-Wiki habe ich sogar einen Link zum Leitbild unserer Bibliothek entdeckt.
Bei den ersten Versuchen im Test-Wiki hatte ich anfangs Problemchen mit der Formatierung. Aber mit Hilfe des Wikipedia-Spickzettel ging es dann besser.
Einige Fragen bleiben aber noch offen. Zum Beispiel: wie erreiche ich, das sich ein Text-Link auf einer neuen Seite öffnet.

Einen interessanten Artikel zum Thema digitale Bibliothek gibt es bei ORF.at.

Habe die 10. Lektion zum Anlass genommen um meine privaten Bookmarks zu überarbeiten. Das war längst überfällig und mit delicious ist es nun um etliches leichter die Übersicht zu behalten und die gespeicherten Bookmarks mittels Tags  auch wieder zu finden. Eine super Sache dieser Social-Bookmarking-Dienst.

Diesen Link hab ich heute bei Twitter entdeckt. Sehen doch niedlich aus die handgearbeiteten Vögelchen.

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Foto: M. Lanznaster/pixelio.de

Auf in die Bonusrunde. Der Account bei Twitter war schnell angelegt. Einige schon zwitschernde KurskollegInnen waren schnell gefunden und sogar followers stellten sich nach kurzer Zeit ein. Nun muss mir nur noch was einfallen, was ich vermelden will und ob ich Twitter wirklich verwenden werde, wird sich mit der Zeit zeigen.

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