Elfantennachwuchs

… Welt – Elefanten – Tag ist, zwei Elefantenkinder aus dem Chobe Nationalpark in Botswana.

Löwe

… da möchte ich euch doch diesen jungen Löwenmann aus Botswana zeigen. Er zog mit zwei Kumpel durch die Gegend. Wir haben die drei bis zum Einbruch der Dunkelheit beobachtet.

Elfantennachwuchs

… geht’s ins Wochenende. 🙂

… ist der Mohrenklaffschnabel.

Mohrenklaffschnabel

Der auffällige Vogel mit dem braun/grün/purpurn schimmernden Federkleid lebt in Feucht- und Sumpfgebieten in Afrika. Dieses schöne Exemplar habe ich im Chobe Nationalpark in Botswana beobachtet.

Mohrenklaffschnabel

Ich nehme mal an, das sein Name auf die Form des Schnabels hinweist. Dieser klafft bei geschlossenen Zustand in der Schnabelmitte.

Mohrenklaffschnabel

Wie mein schlaues Bestimmungsbuch sagt, erreichen Männchen eine Größe bis zu 94 cm, Weibchen 80 cm. Sie ernähren sich von allerlei Wassergetier, wie Frösche, Muscheln, Schnecken, Würmer, Fische …

Mohrenklaffschnabel

Und nun mag er nicht mehr fotografiert werden und fliegt davon.

Mit den „Big Five“ sind nicht die größten Wildtiere Afrikas gemeint, sondern die, die in früheren Zeiten am schwersten zu jagen waren – und das sind Elefant, Büffel, Löwe, Leopard und Nashorn.

Wir haben uns auf unserer Rundreise durch das südliche Afrika fotografisch auf die Suche nach diesen Tieren gemacht.

Elefant

Der Afrikanische Elefant ist das schwerste, der noch lebenden Landsäugetiere. Da in Botswana Elefanten nicht mehr gejagt werden dürfen, ist die Population steigend. Elefanten sahen wir oft – einzelne Tiere, aber auch große Herden, die auf der Suche nach Futter – sie brauchen täglich etwa 200 kg – durch die Savannen wanderten.

Hier ein sehr eindrucksvolles Exemplar, im Chobe Nationalpark,  Botswana.

Büffel

Die Herden des Afrikanischen Büffels findet man in Savannen und Flusstäler, die sie auf der Suche nach Nahrung – überwiegend Gräser – durchwandern. Charakteristisch für den Büffel sind die großen geschwungenen Hörner .

Hier ein Büffel aus dem Chobe Nationalpark, Botswana.

Löwe

Der Löwe ist das größte Landraubtier Afrikas. Sein Lebensraum sind die Steppen- und Grassavannen. Löwen konnten wir mehrmals beobachten, meist als sie den Tag  im Schatten eines Baumes verschliefen. Am Abend oder in den kühlen Morgenstunden gehen sie auf die Jagd.

Ein männlicher Löwe im Moremi Reservat, Botswana.

Leopard

Der Leopard ist für mich eine der schönsten Großkatzen Afrikas. Der Einzelgänger ist ein ausgezeichneter Kletterer, der seine Beute auf hohen Bäumen vor Frassfeinden schützt. Wir hatten drei mal das Glück Leoparden aus der Nähe zu beobachten.

Leopard im Moremi Reservat, Botswana.

Ja, und dann bleibt noch das Nashorn – da habe ich kein Bild für euch. Zu gerne hätte ich eines der wenigen Tiere gesehen, doch leider wurde mein Wunsch nicht erfüllt. Unser Guide erzählte, das man in Botswana schon vor Jahren damit begonnen hat, Nashörner aus Südafrika im Okavango-Delta auszusetzen.  Im benachbarten Südafrika werden Nashörner gejagt, während Botswana den Tier- und  Naturschutz sehr Ernst nimmt. Ich hoffe sehr, das der Bestand dieser bedrohten Tierart durch diese Schutzmaßnahmen verbessert werden kann.

 

Das Okavangodelta ist eines der größten Feuchtgebiete Afrikas (20.000 Quadratkilometer) und besteht aus Sumpflandschaften, Wasserläufen und Inseln. Ein Paradies für Pflanzen und Tiere.

Okavangodelta

Hier kann man sich nur mehr per Boot fortbewegen. Bevorzugt im Mokoro, dem Einbaum der Einheimischen.

Seerosen

Fast geräuschlos gleiten die Boote durch Felder von Seerosen, Papyrus und Riedgras.

Seerosen

Seerosen soweit das Auge reicht.

Seerosen

Eine Blüte schöner als die andere.

Seerosen

Seerosen

Seerosen

Seerosen

Seerose - Okavangodelta

Okavangodelta

Seerosen im Okavangodelta

Seerosen im Okavangodelta

Seerosen im Okavangodelta

Seerosen im Okavangodelta

Ein faszinierender Anblick für eine Pflanzenliebhaberin wie mir.

Seerosen

Ja und damit ich euch heute nicht nur Pflanzen zeige  – hier schaut eine kleine Wasserschlange zwischen den Seerosenblättern hervor.  🙂

 

Paviane sind uns auf unser Reise im südlichen Afrika häufig begegnet. Sie leben in großen Gruppen, sind sehr neugierig und wagen sich ohne Scheu auch in die Nähe der Dörfer und Städte, ja sogar in die Hotelanlagen.

Pavian

Ein stiller Beobachter, der wohl dachte, was will die denn von mir.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Pavianmutter mit Kind

Diese Pavianmutter mit Kind spazierte über den Parkplatz bei den Victoria Falls in Livingstone, Zambia. Man beachte die gefüllten Backen. 😉

Paviane

Ein neugieriger Pavian im Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Ca. alle zwei Jahre kommt nach sechs Monaten Tragzeit ein einzelnes Jungtier zur Welt.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Ein neues Familienmitglied wird genau begutachtet.  Auch andere Paviane kümmern sich um das Kleine. Dieser Mama passt die Aufmerksamkeit gar nicht.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Paviane haben bei der Geburt ein dunkles Fell und ein rosafarbiges Gesicht. Sie wiegen ungefähr ein Kilo. Schaut euch mal diese zarten Fingerchen an.

Paviane

Da oben ist was los. Ständig wird lautstark um die Rangfolge gestritten.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Immer wird die Umgebung genau beobachtet. Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Körperpflege muss sein. Dieser Pavian scheint es sehr zu genießen.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Zeigt her eure Füßlein … 🙂
Chobe Nationalpark, Botswana.

Paviane

Noch eine Mutter mit einem älteren Jungen. Nach ca. einem Jahr wird das Junge entwöhnt und muss sich selbst versorgen.
Chobe Nationalpark, Botswana.

Pavian auf Futtersuche

Tagsüber wird nach Nahrung gesucht. Paviane sind Allesfresser, bevorzugen aber vegetarische Kost, wie Früchte, Blätter, Wurzeln.
Mudumu Wild Reservat – Namibia.

Pavian von hinten

Ich bin dann mal weg …
Paviane halten sich häufig am Boden auf, wo sie sich auf allen vieren fortbewegen. Die Nächte verbringen sie in den Bäumen.
Mudumu Wild Reservat – Namibia.